Veranstaltung
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16.10.2017 – Foyer Podewil | 9:00 - 17:30 Uhr

Meeting Place – Forum zur Zugänglichkeit in Kunst und Kultur

Informationen

Date

16.10.2017


Time

9:00 - 17:30 Uhr


Venue

Foyer Podewil , Klosterstr. 68 , 10179 Berlin


Language

Sprache Text


Accessibility

Und die Info zur Barrierefreiheit


Meeting Place – Forum zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Kunst und Kultur

Diversity Arts Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung und Arts Access Australia (AAA), Australiens bedeutendste Organisation für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Kunst und Kultur, laden Sie herzlich zum ersten internationalen Meeting Place ein.

Seit 1992 arbeitet AAA als führender Interessenverband Australiens für Kulturschaffende mit Behinderung daran, Künstler*innen und Kulturschaffenden mit Behinderung mehr Chancen und Sichtbarkeit zu verschaffen. Dafür hat AAA das inklusive Tagungsformat Meeting Place entwickelt, das 2017 zum ersten Mal außerhalb Australiens, im Podewil, dem Firmensitz der landeseigenen Gesellschaft Kulturprojekte Berlin und Zentrum für Kulturelle Bildung, stattfinden wird.

In Vorträgen, Diskussionsveranstaltungen und Workshops widmet sich der Meeting Place aktuellen Fragestellungen, Strategien und Erfolgsmodellen aus dem Bereich Kunst und Behinderung. Hier können sich Leiter*innen von Kulturinstitutionen, Kulturschaffende und Künstler*innen mit und ohne Behinderung austauschen und gemeinsam Themen wie die Planung von Kulturprojekten von und mit Menschen mit Behinderung, Vernetzungsmöglichkeiten in der inklusiven Kulturarbeit, zeitgenössische Kunst aus der Sicht von Menschen mit Behinderung und bessere Zugänge zur Kulturförderung diskutieren.

Meeting Place wird von Arts Access Australia in Zusammenarbeit mit Berlinklusion, Förderband und Diversity Arts Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung veranstaltet. Diversity Arts Culture ist ein Projekt der landeseigenen Kulturprojekte Berlin zur Förderung der Diversität des Berliner Kultursektors. Es wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Rahmen des Masterplans Integration und Sicherheit.